Liebe Leser,

Eine Autobiographie ist immer so eine Sache.

Man soll sich selbst beschreiben, wo doch die Dinge die man tut, Bände sprechen.

Ich bin 1991 in der, meines Erachtens, zweitschönsten Stadt Deutschlands namens Heidelberg geboren. Das Schloss und die Altstadt beherbergen viele alte Erinnerungen nicht nur der Geschichte, sondern auch meines Lebens.

mikailMit 17 Jahren bin ich dann mit meinem Vater und meinem Bruder nach Mannheim gezogen, wo ich mein Abitur absolviert habe. Bis dahin war mein Leben geprägt von ständigem Umziehen und eher anstrengenden Familienverhältnissen. Dies sollte sich jedoch nach dem Abitur ändern.

Mein erstes Studium begann ich in der meines Erachtens schönsten Stadt Deutschlands namens Freiburg. Die Zeit dort war wie ein Gedicht. Eine Zeit in der auch viele meiner Texte und die Liebe zum Schreiben entstanden.

Es waren der melancholische Touch und die philosophisch-mystische Stimmung, welche zu einem Cocktail aus Verlangen nach mehr und zur Liebe zum Ausdruck heranwuchs. Meine drei Geschwister und ich schafften es letztendlich die Familie, vielleicht auch gerade durch die Macht der Worte, zusammenzubringen, und den Frieden in der Familie, der über Jahre gefehlt hatte, wiederherzustellen. Dann stand ein Uniwechsel an. Genug Melancholie, es mussten Taten her.

Ich zog nach Emden und fing an International Business Administration zu studieren. Neben meinem Studium engagierte ich mich in der Emdener Moschee. Mein Studium beendete ich in den USA und jetzt wohne ich wieder in Mannheim und arbeite bei einer der “big-four” in Frankfurt. Manchmal ohne, und manchmal mit zu viel Sinn, gehe ich an meine Texte und versuche durch die Worte mich selbst und meine Umwelt zu verändern.

Meine Texte findet ihr hier.

Viel Spaß wünscht euch euer Mikail Kibar!


Großer Dank geht noch an Hasan-Hüseyin, der mir angeboten hat diesen Blog als Sprachrohr zu nutzen, und an Yakup Sari, der mir im Denken und Schreiben ein Vorbild ist.